Einsätze

Aus datenschutzrechtlichen Gründen ist es uns nicht möglich alle Einsätze zu veröffentlichen.


18.07.2017 Siloballen - Brand Westhauserstraße

19.07.2017 Siloballen - Brand Buchholzer Weg

20.07.2017 Strohballen - Brand Birgden

 

Im Zusammenhang mit einer Reihe von mutmaßlichen Brandstiftungen wurde die FF Lüdorf in mehreren Nächten zu verschiedenen Einsätzen gerufen. Dabei waren die Schadenslagen ähnlich. Es brannten Futtermittel und Stroh auf freier Fläche und in erheblicher Ausdehnung. Große Schwierigkeiten bereitete hier das zusammengepresste Material in dem sich immer wieder Glutnester ausbreiteten und damit ein effektives Ablöschen erschwerten.

 

Zur Zeit wird noch hinsichtlich der Brandursache ermittelt.


23.06.2017  Brand im Bootshaus an der Kräwinkler Brücke

 

Mit einer Vielzahl an Einsatzkräften rückte die Remscheider Feuerwehr am Donnerstagabend gegen 20.30 Uhr zur Kräwinklerbrücke aus. Dort stand das Bootshaus des Kanusportvereins Radevormwald-Remscheid in Flammen. 

Die Küche hatte aus bislang ungeklärter Ursache Feuer gefangen. Niemand wurde verletzt. Die Berufsfeuerwehr wurde unterstützt von den Freiwilligen Wachen Lüdorf und Bergisch Born.

 

Insgesamt waren 29 Wehrleute und 8 Fahrzeuge im Einsatz.

 

Hier der ganze Artikel des RGA


26.03.2017 Vermisste Person im Gebiet der Wuppertalsperre

 

Um nach einem Vermissten zu suchen, rückten Feuerwehr, Polizei und DLRG am Sonntag zu der Talsperre aus. Der geistig behinderte Mann blieb unversehrt. Bei Einsätzen dieser Art zählt dennoch jede Minute.

 

Die Feuerwehr Lüdorf war zusammen mit der Feuerwehr Bergisch Born alarmiert worden und mit drei Feuerwehrfahrzeugen, über 20 Freiwilligen Feuerwehrleuten und dem Mehrzweckboot Lüdia im Einsatz.

 

Der ganze Artikel hier:

Rheinische Post


06.08.2016  Öl auf der Wuppertalsperre

 

Am Samstagvormittag ging bei den Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Lüdorf der Alarm ein. Der Betreiber der Freizeitanlage Kräwinklerbrücke alarmierte die Feuerwehr nachdem er eine großflächige ölige Verunreinigung auf der Wasseroberfläche feststellte. Ein Lüdorfer Fahrzeug, das Feuerwehrboot "Lüdia" sowie zwei Fahrzeuge der Berufsfeuerwehr machten sich auf den Weg zur Einsatzstelle.

 

Im Bereich der Bootstege wurde in Zusammenarbeit mit dem Wupperverband eine Ölsperre errichtet. Für die kommenden Tage ist der Badebereich für die Besucher der Freizeitanlage gesperrt. Wenn die Ölrückstände aufgesaugt sind gibt der Wupperverband die Talsperre wieder zum schwimmen frei.

 

-update-

 

Der Schwimmbereich an der "Kräwi" ist heute, am 09.08.2016, bereits wieder für Badegäste freigegeben.


27.07.2016   Rettung eines Anglers aus der Wuppertalsperre

Ein Großaufgebot von Rettungskräften hat am Mittwoch in der Wupper-Talsperre nahe Haus Hammerstein nach einem vermissten Senior gesucht. Am frühen Abend wurde der Mann von Tauchern unter Wasser gefunden. Alle Reanimierungsversuche scheiterten.

 

Als die Rettungskräfte den Mann aus Remscheid gegen 17.10 Uhr entdeckten, trieb er leblos dreieinhalb Meter unter Wasser. Die Einsatzkräfte versuchten, den Mann zu reanimieren. Ein Rettungswagen brachte den 85-Jährigen in das Sana-Klinikum nach Remscheid. Die Reanimierungsversuche blieben ohne Erfolg.

Zwei Angler hatten am Mittwochnachmittag gegen 15.15 Uhr die Rettungsleitstelle alarmiert und berichtet, dass ein Mann mit einem Kanu in Richtung Staumauer in Remscheid unterwegs gewesen, er aber plötzlich verschwunden sei. Das Kanu treibe auf der Talsperre.

Ein Großaufgebot der Feuerwehr, DLRG und Rettungstauchern rückte aus, um nach dem Mann zu suchen. Am Ufer gegenüber von Haus Hammerstein fanden Helfer die Kleidung des Mannes.

Offenbar war er dorthin gefahren, um zu angeln. Dabei hatten ihn Zeugen beobachtet. Die Polizei vermutet, dass das Kanu des Mannes abtrieb, er sich am Ufer auszog, um es einzuholen und dabei in Not geriet. Nach Angaben der Polizei soll der Mann 35 Meter hinausgeschwommen sein und noch um Hilfe gerufen haben. Dann ging er unter.

Mann war erfahrener Angler

Der 85-Jährige, so berichteten es die Angler, die das leere Kanu meldeten, sei fast täglich auf der Wupper-Talsperre unterwegs gewesen, um zu angeln.

An dem Einsatz waren neben der Polizei, den Tauchern und Rettungssanitätern aus Remscheid und des Oberbergischen Kreises auch die Feuerwehren aus Hückeswagen und Remscheid sowie die DLRG-Ortsgruppen aus der Schloss-Stadt, Radevormwald, Marienheide und Wermelskirchen beteiligt, die mit einer Wärmebildkamera angereist waren. Über der Talsperre kreiste ein Hubschrauber.

Im Einsatz waren zwei Hochwasserboote, ein Rettungsboot, drei Taucher aus Radevormwald und zwei Taucher der Berufsfeuerwehr Köln.

Qelle: Rheinische Post


25.06.2016   Katastrophenschutzeinsatz Hamminkeln II

 

Um 1:26 Alarmierte uns die Feuerwehr Hamminkeln erneut zur Hilfe im Überschwemmungsgebiet rund um die Issel.

In der Nacht waren aufgrund von starken Regenfällen die Pegelstände so massiv gestiegen, dass der Damm an vielen Stellen zu brechen drohte. Um in  dem Fall schnell handeln zu können alarmierte der örtliche Krisenstab nicht nur die Bereitschaft V - der die Feuerwehr Remscheid angehört - sondern auch Feuerwehrkräfte aus Duisburg, Mülheim, Essen, Oberhausen, Wesel, Hünxe, Kamp-Lintfort, Mönchengladbach, Ratingen, Krefeld und Moers.

Glücklicherweise konnte die Issel aber an einigen Stellen so entlastet werden, dass die Lage sich im laufe des Vormittages entspannte.

Zur Mittagszeit waren somit auch die Einsatzkräfte aus Lüdorf wieder zurück in ihrer Heimat.


02.06.2016   Katastrophenschutzeinsatz Hamminkeln

 

Um 3:31Uhr in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag weckte der Pieper die Kameraden der FF Lüdorf. Katastrophenschutzeinsatz der Bereitschaft 5 stand auf dem Display. Acht Freiwillige Helfer machten sich auf den Weg zum Gerätehaus nach Lüdorf. Von dort aus ging es zunächst zur Hauptwache nach Remscheid. Zusammen mit fünf weiteren Einsatzfahrzeugen aus Remscheid sowie Einsatzkräften aus Wuppertal und Solingen ging es dann nach Hamminkeln im Kreis Wesel. Die Issel war aufgrund der Regenfälle in den vergangenen Tagen über die Ufer getreten und hatte weite Teile des Gebietes unter Wasser gesetzt.

 

Nachdem die Einsatzabschnitte durch den Führungsstab eingeteilt waren und die Aufgaben an die Gruppen weiter gegeben wurden, ging es für die Feuerwehrmänner aus Lüdorf richtig los.

Es wurde eine Befüllstation für Sandsäcke aufgebaut und mit den vor Ort gefüllten Sacken ein Damm gesichert.

Nach weiteren Deichbauarbeiten in der Dorfschaft Dingden wurde unter Einsatz der Tragkraftspritze Wasser von einer Überfluteten Wiesenfläche abgepumpt und so eine anliegende Hofschaft vor Wasserschäden geschützt.

 

Erst in der Nacht zu Freitag gegen 1:30 Uhr trafen die müden Feuerwehrleute wieder in Lüdorf ein. Insgesamt ein erfolgreicher Einsatz der allen Kameraden Spaß gemacht hat.

 

Besonderer Dank gilt neben der guten Einsatzorganisation auch den Anwohnern welche die Einsatzkräfte sehr gut mit Lebensmitteln versorgt haben.


27.12.2015    Remscheid, Pferd in die Wuppervorsperre gerutscht

 

Am 27.12.15 um 15:50 Uhr rückte der Rüstzug der Berufsfeuerwehr Remscheid, sowie die Löscheinheiten der freiwilligen Feuerwehren - Lennep und Lüdorf - zu einer Tierrettung aus.

Auf einem Verbindungsweg über dem Damm zwischen Wuppersperre und Vorsperre, hatte ein Pferd aus ungeklärter Ursache gescheut und war auf dem abschüssigen Hang in die Wuppervorsperre gerutscht.
Das Pferd war ca. 100m im Wasser geschwommen und anschließend im Uferbereich zur Raderstraße im Baumbewuchs hängen geblieben.
Durch die Feuerwehr wurde die dort befindliche Leitplanke demontiert und Buschbewuchs beseitigt. Mehrere Kollegen sicherten das Pferd mit Schläuchen und Seilen gegen ein erneutes Abrutschen in die Vorsperre.
Das stark unterkühlte und entkräftete Tier sackte im Uferbereich zusammen. Mit Muskelkraft und zuhilfenahme von Rettungstüchern und B-Schläuchen konnte das Tier liegend auf die Rader Straße verbracht werden.
Ein zwischenzeitlich angeforderter Tierarzt untersuchte das Pferd. Das Tier wurde auf einem Pferdeanhänger verladen und zur weiteren Behandlung in die Tierarztpraxis transportiert.

Einsatzstatistik:

Alarmierungszeit: 15:50
Einsatzende: 17:20
eingesetzte Feuerwehrleute insgesamt: 28
eingesetzte Freiwillige Feuerwehr(en): 2
eingesetzte Feuerwehrfahrzeuge: 8

Feuerwehr Remscheid

 

von Facebook: Remscheid 112


12.06.2015 Brandeinsatz in Remscheid-Hasten, Büchelstraße