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Feuerwehrfest 2019

Ein traumhaftes Sommerfest

Trotz wechselhaften Wetters feierte die Feuerwehr Lüdorf vom 16.08. bis 19.08. ein traumhaftes Sommerfest! Die Stimmung war an allen drei Tagen sehr ausgelassen und friedlich.

 

Feuerwehrkameraden Lüdorf Bad Herrenalb Feuerwehr Remscheid

Lüdorf sagt Danke Für ein gelungenes fest 2019

Gelungener Auftakt

Bereits zur Fest - opening Party am Freitagabend strömten hunderte Gäste auf das Festgelände der Feuerwehr in der kleinen Ortschaft Lüdorf. DJ Rene drehte ordentlich auf und es wurde bis in die frühen Morgenstunden getanzt und gefeiert.

Rock am Samstag

Nicht nur einige Damen erschienen mit Rock und guter Laune. Auch die Live Band Framework hatte ordentlich Rock dabei!

Trotz leichten Regens am frühen Abend füllte sich das Festgelände schnell mit feierwütigem Publikum. Für Tanz Stimmung sorge dabei auch eine Gruppe Cheerleader die spektakuläre Choreografieren zu bieten hatten. 

Heiterer Sonntag trotz nassem Wetter

Auch wenn der Wettergott am Sonntag nicht wirklich mitgespielt hat, die Stimmung der Festgäste konnte das nicht trüben.

Bei frischer Erbsensuppe, Waffeln und Kuchen fieberten alle der großen Sonntagstombola entgegen. Wie auch im letzten Jahr wurden unter anderem wieder 6 Nächte im Ferienhaus "Casa Engelsburg" in Calpe - Spanien verlost. Aber auch ein Feuerwehrhaus in gartentauglicher Größe und eine Terrassengarnitur und Bierfässer gab es zu gewinnen.

Die Kutschfahrten und das Kinderschminken rundeten das Sonntagsprogramm ab.

Ein großer dank an alle Helfer

Die Feuerwehr Lüdorf bedankt sich auch auf diesem Weg wieder bei allen Helfern die bei der Umsetzung des Sommerfestes mitgeholfen haben. Es war wieder sehr schön und für den Verein ein voller Erfolg!

24h-Dienst der Jugendfeuerwehr „Team LüBo“

Küchendienst, Arbeitseinsatz und Spannung bis zur letzten Minute

 

„Wann haben wir den nächsten Einsatz?“ fragte ein aufgeregtes Kind den Betreuer der Jugendfeuerwehr LüBo . „Das kann ich dir nicht sagen, bei Feuerwehreinsätzen weiß man ja nie, wann man alarmiert wird“, war die Antwort und so blieb die Spannung weiter bestehen.

13 Jugendliche, zwei Gruppen, 24-Stunden-Dienst

 

Zum dritten Mal fand am vergangenen Pfingstsonntag der 24-Stunden-Dienst von Team LüBo statt. Dabei wurde eine 24-Stunden-Schicht der Berufsfeuerwehr imitiert. Zu Dienstbeginn am Sonntagmorgen um 10 Uhr traten 13 Kinder und Jugendliche der Jugendfeuerwehren Lüdorf/Bergisch Born, in zwei Gruppen eingeteilt, an und bekamen für die „Dienst-Schicht“ ihre Funktion zugeteilt. Wer z.B. Angriffstrupp-Führer war, blieb es  bis zum Dienstende. Wie bei der Berufsfeuerwehr auch, wurden zunächst die alltäglichen Aufgaben wie Küchendienst, Fahrzeug- und Hallenpflege verteilt.

 

Doch was ist eine echte Feuerwehrschicht ohne Einsätze?

 

Im Laufe des Tages wurden die Gruppen immer wieder alarmiert, um größere oder kleinere Schadenslagen abzuarbeiten. Es galt, eine (Stoff-) Katze aus einem Baum zu retten oder eine durch Bäume versperrte Straße wieder befahrbar zu machen. Auch das Mehrzweckboot Lüdia kam auf der Wuppertalsperre zum Einsatz. Dabei wurde nur der Posten des Maschinisten von erwachsenen Feuerwehrleuten besetzt. Bravourös und überwiegend selbständig meisterten der Gruppenführer und die Mannschaft aus Jugendlichen die gestellten Aufgaben.

 

 

Richtig spannend wurde es, als kurz nach dem Abendessen beide Gruppen zu einem Scheunenbrand in die Hofschaft Birgden gerufen wurden. Schon bei der Anfahrt war zu erkennen, dass es dort wirklich brannte, denn heißer Qualm stieg hinter einer Scheune empor. Es musste also wirklich schnell gehen. Kurze knappe Befehle wurden erteilt. Man konnte sehen, dass die Gruppen schon viel gelernt haben. Innerhalb kurzer Zeit stand die Löschwasserversorgung vom Hydranten, und die Trupps vorne am Strahlrohr konnten den Scheiterhaufen löschen. – Doch kein echter Scheunenbrand, zum Glück.

 

Nachdem alle wieder am Gerätehaus angekommen waren, wurde in der Fahrzeughalle das Nachtlager errichtet. Mit Schlafsäcken auf Feldbetten machten es sich die ersten schon gemütlich. Die anderen guckten noch einen Film bis die Nachtruhe einkehrte.

„Achtung Einsatz Gruppe 1 und Gruppe 2! Waldbrand im Eschbachtal!“

Es ist kurz nach 2 Uhr nachts, als das Funkgerät Gruppenführer und Mannschaft aus dem Schlaf reißt. „Aufstehen, Einsatz!“ rufen die ersten und das Licht in der Fahrzeughalle geht an. „Los, wir haben einen Einsatz! Steh auf!“ Gegenseitig wecken sich die Jugendlichen. Der eine steht schon fertig in der Einsatzhose und Stiefeln parat, der andere kommt noch nicht aus seinem Schlafsack raus. Schlaftrunken sucht noch jemand seinen Helm und seine Handschuhe. Dann sind alle auf den LKWs und es geht los. Auch das TLF (Tanklöschfahrzeug) ist mit dabei, denn bei einem Waldbrand ist die Wasserversorgung oft etwas schwierig.

 

 An der Einsatzstelle angekommen, steigen zunächst die Gruppenführer aus und erkunden die Lage. Einige Glutnester und Rauchentwicklung im Waldboden werden entdeckt. Dann die Lagebesprechung – wie gehen wir vor?

 

Wasserentnahme aus dem TLF: die eine Gruppe pumpt das Wasser hoch zum anderen Fahrzeug. Von dort geht es in den Wald rein bis zur Brandstelle. Fit sind alle nicht. Nach einem anstrengenden Tag und zwei bis drei Stunden Schlaf kann auch das Adrenalin im Blut nicht lange gegen die Müdigkeit ankämpfen. Da kann man als Melder auch schon mal auf einem Verteiler einschlafen. Trotzdem schaffen es die Gruppen schnell, eine Wasserversorgung aufzubauen. Die flackernde Lichterkette nebst Nebelmaschine wird so erfolgreich „gelöscht“. Erst gegen 3:00 Uhr ist das benötigte Material wieder verlastet und die Gruppe macht sich auf den Weg zurück zum Standort.

 

Der nächste Morgen verlief glücklicherweise ruhig und ohne weitere Einsätze. Das war auch gut so, denn viel Zeit blieb nicht bis zum Dienstende um 10 Uhr. Nach dem gemeinsamen Frühstück wurden die Betten abgebaut und alles wieder aufgeräumt.

 

Noch eine Besprechung und ein Gruppenfoto zum Schluss und ein erfolgreicher Dienst ging zu Ende.

Einen großen Dank an die Betreuer und an das Team LüBo!

Zusammenfassung zweites Halbjahr

Ruhig aber Ereignisreich

Nach dem Sommerfest kehrte vorerst Ruhe ein bei der Löscheinheit Lüdorf.

Es ist jedes Jahr wieder eine Herausforderung für die Kameraden das Jährliche Sommerfest zu stemmen und über das Wochenende rund 2500 Gäste zufrieden zu stellen.

Neben vielen schönen Übungen hielt die zweite Jahreshälfte auch noch zwei große Veranstaltungen zum Feiern bereit.

 

13.10.2018  Kameradschaftsabend mit Weinprobe

Beim Jährlichen Kameradschaftsabend werden traditionell nicht nur die Ehrungen und Beförderungen vom Feuerwehrchef Guido Eul-Jordan persönlich durchgeführt. Die Löscheinheit nutzt diese Gelegenheit auch immer um den Helfern des Sommerfestes zu danken. So werden alle tatkräftigen Unterstützer nebst Partnern an diesem Abend zu einer deftigen Brotzeit und ausgiebiger Weinprobe eingeladen. Mit dabei waren auch dieses Mal wieder einige Kameraden der Partner-Feuerwehr Bergisch Born.

 

08.12.2018 Weihnachtsfeier

Die Weihnachtsfeier der Einheit Lüdorf fand dieses Jahr im Hotelrestaurant Borner Hof statt. Zu einem reichhaltigen und sehr leckeren Buffet lud die Einheitsführung alle Kameraden und deren Partner ein.

 

Am 16. Dezember fand das Jahr 2018 einen schönen Ausklang bei einem Gemeinsamen Frühstück mit den Kameraden der Löscheinheit Bergisch Born.

Zufrieden mit der Jahresleistung zeigten sich dabei beide Löscheinheitsführer.

Urlaub zu gewinnen!

Auf dem Sommerfest in Lüdorf  -  So. 19.08.

1 WOCHE SPANIEN - 8 PERSONEN

casa engelsburg feuerwehr lüdorf verlosung

Sonntags-Verlosung bietet viele tolle preise!

Beim diesjährigen Sommerfest gibt es eine besondere Überraschung! Neben den anderen tollen Preisen, wie einem Steakseminar - Gutschein der Metzgerei Nolzen, gibt es diesen Jahr einen Urlaub zu gewinnen! - Zumindest die Unterkunft. Um Flüge und Verpflegung muss man sich noch selber kümmern. Aber bei einem solchen Angebot spiel das wohl nur einen untergeordnete Rolle.

casa-engelsburg - das Ferienhaus zum wohlfühlen

Das luxuriöse und frisch sanierte Ferienhaus Casa Engelsburg liegt an der Mittelmeerküste zwischen Valencia und Alicante  - direkt gegenüber von Ibiza.

Es bietet 4 Schlafzimmer für bis zu 8 Personen. Jedes Schlafzimmer hat eine eigene Dusche, sowie WC und Waschbecken. Zentral befindet sich die Wohnküche mit Esstisch, Kamin mit großzügigen Sesseln und Smart-TV. Der Kochbereich bietet Blick auf den mit chlorfreiem Salzwasser gefüllten Pool.

 

Auf der Internetseite casa-engelsburg.com findet Ihr alle Details und Bilder zum Haus.

Gemeinschaftsübung mit Bergisch Born

Helmut ist verschwunden

"Helmut ist weg!" - Das waren die ersten Worte die der Gruppenführer hörte als er am Übungsort aus dem Feuerwehrauto ausgestiegen war. Aufgeregt kam ihm ein Statist entgegengelaufen. Hektisch winkend deutete er auf ein Scheunengebäude aus dem dichter Qualm drang.

"Helmut ist noch da drin! Er hat irgendwas am Trecker geschraubt und jetzt brennt es da drinnen! - Schnell, holen Sie ihn da raus!"

Der Brandmeister bleibt erst mal ruhig. "Wir kümmern uns darum!" sagt er bestimmt und vermittelt gleich das Gefühl die Lage unter Kontrolle zu haben.


Dicht an der Realität

Der Gruppenführer ist ein Brandmeister der Bergisch Borner Feuerwehr. Er steigt aus einem Fahrzeug der Feuerwehr Lüdorf. Im Innenraum sitzen nur vier Feuerwehrleute wo sonst sieben Platz finden würden. Auch die vier Einsatzkräfte sind gemischt aus beiden Löscheinheiten. Im Ernstfall kann das schnell Realität werden. Wenn tagsüber die freiwilligen Feuerwehrleute bei ihrer eigentlichen Arbeit sind, dauert die Anfahrt schon mal länger und manche haben gar keine Möglichkeit zum Einsatz zu kommen.

Die beiden Löscheinheiten, die immer zusammen alarmiert werden, müssen so manchmal auch zusammen eine Gruppe bilden.


"Wasser Kommt!"

Saugleitung Feuerwehr Lüdorf
Verteiler B- Schlauch Feurewehr Lüdorf

Kurze knappe Befehle folgen im weiteren Übungsgeschehen. "Fahrzeug vorziehen!" - "Gruppe absitzen!" - "Willy von dir brauche ich Wasser!"


Zum Glück ist noch ein zweites Fahrzeug, gut besetzt mit Feuerwehrleuten hinterher gekommen. An der Einsatzstelle, die sehr ländlich gelegen ist, gibt es keinen Hydrant. Das zweite Fahrzeug kümmert sich um die Wasserversorgung aus einem nahegelegenen Löschteich. Das Ansaugen von Wasser mit der Kreiselpumpe erfordert immer genügend Personal. Die schweren Saugschläuche müssen dabei zunächst zusammen gekuppelt, mit Halteleinen eingebunden und dann zu Wasser gewuchtet werden.

 

"Wasser kommt!" ruft der Maschinist. Dann sieht man wie sich die B-Schlauchleitung, die mittlerweile bis an die Einsatzstelle verlegt wurde, rasant mit Wasser füllt. 


Mit Atemschutz zur Rettung vor!

Oben an der ‚brennenden‘ Scheune hat sich der Angriffstrupp schon fertig ausgerüstet. Das bedeutet in dem Fall das Anlegen von schwerem Atemschutz. Gut abdichtende Gummimasken mit Sichtfenster und Stahlflaschen mit 6l Volumen. Aufgepumpt auf 300 Bar. Das macht 1800Liter Atemluft pro Person. Etwa eine halbe Stunde Zeit hat der Feuerwehrmann damit um in Bereiche vor zu dringen in denen er sonst ersticken würde.

 

Eine große, leistungsstarke Nebelmaschine sorgt für realitätsnahe Rauchentwicklung.

 

"Wir schließen an und gehen zur Menschenrettung vor!" - Den Angriffstrupp hört man nur verzerrt aus den Funkgeräten krächzen. Die Masken sind zwar mit Sprechmembranen ausgestattet - trotzdem ist die Verständigung schwierig. Der Gruppenführer bestätigt: "Verstanden!"

 

Bei vermissten Personen ist Eile geboten!

Feuerwehrmann Atemschutz Lüdorf
Atemschutz Feuerwehr Lüdorf

Angriffsleitung C- Schlauch Paket Lüdorf
Angriffsleitung Verteiler Feuerwehr Lüdorf
C-Schlauch Leitung Verteiler Feuerwehr Lüdorf

Damit die Einsatzkräfte sich im Notfall vor den Flammen schützen können gehen sie immer mit einer gefüllten Schlauchleitung vor. In diesem Übungsfall wurde die Leitung trocken gelassen um Wasserschäden zu vermeiden. Ist eben doch kein richtiger Einsatz.

Ausgelegt wurde trotzdem alles. Die Handgriffe müssen schließlich auch geübt werden.

 

Neben der Angriffsleitung wird auch immer eine Sicherheitsleitung gelegt. Beide müssen gleich lang sein. Auch rüsten sich zwei weitere Feuerwehrleute mit Atemschutzgeräten aus und stellen sich am Verteiler bereit. Reine Sicherheitsvorkehrung. Falls dem Angriffstrupp etwas passiert. 

Eigensicherung wird bei der Feuerwehr sehr ernst genommen - zu viel ist schon bei der gefährlichen Arbeit passiert.

 

 


Helmut ist gerettet

Der Angriffstrupp kämpft sich weiter vor. Im dichten Nebel sieht man nur wenig. Man bleibt immer dicht am Boden. Bei einem realen Brand ist es oben viel zu heiß und außerdem steigt die Stolpergefahr.

Tastend und kriechend sucht sich der Trupp einen Weg vorbei an den Hindernissen.

Feuerwehrleine, Lampe und Feuerwehraxt sind bei solchen Einsätzen wichtige Begleiter.

 

"Person gefunden - bewusstlos -  nicht ansprechbar - brauchen Tragehilfe!" Kurze klare Aussagen dringen durch das Sprechfunkgerät des Gruppenführers. Mehr muss er aktuell nicht wissen und für mehr ist auch keine Zeit.

Der Sicherungstrupp eilt zum Eingang der Scheune und hilft mit.

Helmut wird an Armen und Beinen gepackt und aus dem Gefahrenbereich getragen. Das ist nicht sehr schonend, aber hier würde es auch nur um reine Überleben gehen. Da bleibt keine Zeit für milde Behandlung.

Dummy Gerettet Feuerwehr Lüdorf
Innenangriff Feuerwehr Lüdorf
Innenangriff Feuerwehr Lüdorf
Dummy Gerettet Feuerwehr Lüdorf

Die Wiese freut sich

B-Strahlrohr Feuerwehr Lüdorf
B- Strahlrohr Feuerwehr Lüdorf

Das erste Übungsziel ist damit erreicht. Jetzt kann mit der eigentlichen Brandbekämpfung begonnen werden.

 

Um das Gebäude nicht unnötig zu überfluten wurde einfach in eine andere Richtung gespritzt. Die Wiese freut sich über das Wasser nach der langen Trockenperiode.

 

Die Gelegenheit wurde außerdem genutzt um den neuen Feueranwärtern mal zu zeigen wie viel Rückstoß so ein B-Strahlrohr entwickeln kann. Das ist auch mit Stützkrümmer für zwei Leute nur schwer fest zu halten. Bei 10 Bar Druck und einer Durchflussmenge von 400l/Min kommt man immerhin 25 - 30m weit.

 


Übung mit Erfolg

Auch der Angriffstrupp ist nochmal vorgegangen. Diesmal zu Brandbekämpfung. Mit genügend Schlauchreserven hat er sich vorgearbeitet - bis zur Nebelmaschine. Stecker gezogen und Funkspruch abgesetzt: "Gruppenführer für Angriffstrupp - Feuer aus!"

Nachdem mit dem Hochducklüfter der Nebel aus der Scheune gedrückt worden war, endete die Übung am frühen Freitagabend. Mit Erfolg, so die einstimmige Meinung aller Beteiligten. Bei der Einsatznachbesprechung am Ort des Geschehens gab es keine nennenswerten Fehler anzusprechen. Besonders die Zusammenarbeit beider Einheiten wurde gelobt.

 

Gemeinsam wurde im Anschluss dann auch das Feuerwehrfest der Kameraden in Lüttringhausen besucht. - Ein guter Ausklang des Übungsabends!

Innenangriff Feuerwehr Lüdorf
Atemschutz C-Schlauch Feuerwehr Lüdorf
Innenangriff Feuerwehr Lüdorf

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